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Mängelmanagement im Projektmanagement: Warum digitale Prozesse über Erfolg oder Stillstand entscheiden

Papier, Excel und E-Mails bremsen Mängelmanagement aus. So vermeiden Projektmanager Medienbrüche und steuern Mängel digital und effizient.

Mängelmanagement im Projektmanagement: Warum digitale Prozesse über Erfolg oder Stillstand entscheiden
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Mängel gehören zu jedem Großprojekt im Anlagenbau. Entscheidend ist nicht, ob sie auftreten – sondern wie professionell das Mängelmanagement im Projektmanagement organisiert ist.
Denn genau hier entscheidet sich, ob Projekte kontrollierbar bleiben oder schleichend Zeit, Geld und Vertrauen verlieren.

Ein Praxisvergleich zeigt eindrucksvoll, wie groß der Unterschied zwischen klassischem und digitalem Mängelmanagement wirklich ist.

Mängelmanagement im Projektmanagement – warum der Prozess entscheidend ist

Im Anlagenbau treffen viele Beteiligte aufeinander: Auftraggeber, Lieferanten, Baustellenteams, Planer und Projektsteuerung.
Wenn Mängel auftreten, müssen Informationen schnell, eindeutig und nachvollziehbar fließen.

In der Realität scheitert das häufig an:

  • Medienbrüchen (Papier, Excel, E-Mail)

  • mehrfacher Datenerfassung

  • fehlender Echtzeit-Transparenz

  • unklaren Zuständigkeiten

Das Ergebnis: Verzögerungen, Missverständnisse und unnötige Kosten.

Praxisbeispiel: Mängelmanagement ohne digitale Durchgängigkeit

So sieht der klassische Mängelmanagement-Prozess ohne digitale Projektsteuerung häufig aus:

Grafische Prozessdarstellung „Mängelmanagement-Prozess ohne COMAN“ in der Industrie- und Anlagenbau-Projektsteuerung. Visualisiert wird ein linearer, manueller Ablauf mit vielen Zwischenschritten: von der Lieferung und Montage einer Komponente über das Erfassen eines Mangels per Papier-Checkliste, Excel-Übertragung und Post-its bis hin zu mehrfachen Baustellenrunden, E-Mail-Abstimmungen mit Lieferanten, interner Dokumentation sowie Zeit- und Kostenkalkulation. Am Ende steht die Prüfung der Mangelbehebung und der Abschluss des offenen Punkts. Die Grafik verdeutlicht Medienbrüche, Intransparenz und hohen Koordinationsaufwand im klassischen Mängelmanagement ohne digitale Projektsteuerungssoftware.

 

Typische Probleme dieses Ansatzes

  • Mehrfaches Übertragen derselben Information

  • Hoher manueller Aufwand

  • Zeitverzögerungen durch E-Mail-Kommunikation

  • Keine zentrale, aktuelle Datenbasis

  • Hoher Abstimmungsbedarf durch fehlende Transparenz

Kurz gesagt: Der Prozess lebt von Improvisation – nicht von Kontrolle.

Praxisbeispiel: Digitales Mängelmanagement mit Projektzwilling

Mit digitaler Projektsteuerung und einem digitalen Projektzwilling verändert sich der Prozess grundlegend.
Nicht die Anlage wird digital abgebildet – sondern der Projektstatus in Echtzeit.

So sieht das Mängelmanagement mit COMAN aus:

Screenshot 2026-01-22 122655


Was sich dadurch verändert

  • Keine Medienbrüche

  • Keine doppelte Datenerfassung

  • Klare Zuständigkeiten

  • Echtzeit-Transparenz für alle Beteiligten

  • Vollständige, revisionssichere Dokumentation

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