Netzausbau, Erneuerbare, Speicherlösungen, Wasserstoff, Instandhaltung im laufenden Betrieb:
Stadtwerke und Energieversorger managen heute mehr Projekte parallel als je zuvor – oft mit wachsender externer Beteiligung, steigenden regulatorischen Anforderungen und engem Zeitrahmen.
Was viele Organisationen dabei unterschätzen:
Nicht die technische Umsetzung ist der Engpass, sondern die Projektsteuerung.
In Gesprächen mit Projektleitern aus der Energiewirtschaft zeigt sich immer wieder dasselbe Muster:
Das Ergebnis: Verzögerungen, Mehraufwand und vermeidbare Risiken.
Viele Energieprojekte werden noch immer mit einer Mischung aus:
gesteuert.
Das funktioniert – bis die Komplexität steigt.
Typische Folgen:
Gerade bei Infrastrukturprojekten mit vielen Gewerken und externen Partnern wird das schnell zum Risiko.
Moderne Projektsteuerung in der Energiewirtschaft bedeutet mehr als „Software einsetzen“.
Es geht um einen durchgängigen digitalen Projektansatz.
Kernprinzipien:
Statt einzelne Dokumente zu pflegen, entsteht ein digitaler Projektzwilling:
eine kontinuierlich aktuelle Sicht auf Aufgaben, Abhängigkeiten, Fortschritt und Risiken – von der Planung bis zur Inbetriebnahme.
Digitale Projektsteuerung zahlt sich vor allem dort aus, wo Projekte groß, langfristig und kritisch sind.
Typische Mehrwerte in Energieprojekten:
Wie Stadtwerke ihre Projektsteuerung systematisch digitalisieren
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wie Energieversorger Projekttransparenz schaffen – ohne ihre Organisation zu überfordern.
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Ein häufiger Denkfehler:
Digitale Projektsteuerung müsse sofort „groß“ eingeführt werden.
In der Praxis bewährt sich ein anderer Ansatz:
So lassen sich:
ohne unnötiges Risiko.
Die Energiewende ist nicht nur eine technische Herausforderung –
sie ist eine Projektmanagement-Aufgabe.
Wer Projekte:
steuert, verschafft sich echten Handlungsspielraum – intern wie extern.
Digitale Projektsteuerung ist dafür kein Nice-to-have mehr,
sondern ein strategischer Erfolgsfaktor.
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